Beiträge

In unserem Beitrag über die Relevanz der Google Ads haben wir die Frage beantwortet, ob Google Ads die richtige Wahl ist. Heute werfen wir einen Blick auf die Google Ads Kanäle und zeigen, wie groß das Google Netzwerk ist und welche Möglichkeiten euch durch die Nutzung eröffnet werden.

Displaynetzwerk

Das Displaynetzwerk stellt Löwenanteil der Google Welt dar. Hierzu gehören weltweit etwa zwei Millionen Websites. Nach Angabe von Google werden mit diesem Tool in etwa 90 Prozent aller Internetnutzer auf der ganzen Welt erreicht.

Der Dienst AdSense bietet die Möglichkeit, die eigne Website für Werbezwecke zur Verfügung zu stellen. Der freie Platz wird sozusagen vermietet. Diese Versteigerung findet per Auktion statt.

Lesetipp: Google AdSense – Die Ergänzung zu Google Ads?

VorteileNachteile
Hohe ReichweiteHoher Streuverlust
Push-Werbung

 

Suchnetzwerk

Das Suchnetzwerk deckt ein breites Feld der Anwendungen in allen Bereichen ab. Hier geht es darum, die auftretende Nachfrage zu befriedigen. Durch relevante Keywords können Produkte und Dienstleistungen beworben werden. Gerade im Bereich von B2C ist das Suchnetzwerk besonders relevant.

Gerade am Anfang und einem niedrigem Traffic empfiehlt es sich, erst einmal ähnliche Themenfelder zu bearbeiten und so diesen zu steigern. Ist das Unternehmen noch nicht namentlich bekannt, wird auch niemand danach suchen.

Ein Klempner könnte so die Suchanfrage „Heizung kaputt was machen“ optimieren, bevor später unternehmensspezifische Keywords folgen.

VorteileNachteile
Vielfältige AnwendbarkeitSchwierig bei Werbung von Neuheiten
Produkte und Dienstleistungen

 

Google Shopping

Google Shopping ist für alle Händler interessant, die ihre Produkte im Internet verkaufen will. Zwischen Suchleiste und erster Ergebnisposition ist der Bereich „Shopping“ zu finden. Dort werden alle Produkte zu einem bestimmten Keyword gelistet.

Auch für Nutzer ist dieses Feature sinnvoll: Für den nächsten Online-Shopping-Tour können die Ergebnisse auf einen Blick verglichen werden. Die Filtereinstellungen ermöglichen es, die Produkte nach dem günstigsten Preis zu ordnen.

VorteileNachteile
Leichte IntegrationNur Produkte, keine Dienstleistungen
Hohe Qualität der ausgewählten Shops

 

 

YouTube

Die Tochtergesellschaft des Tech-Giganten ist das zweimeist geklickte Website der Welt und ermöglicht es Milliarden von Nutzern, unterhaltene Inhalte zu konsumieren. Auch die Werbung wurde von YouTube revolutioniert.

Vor jedem Video wird eine kurze Werbeanzeige ausgespielt, welche sich mit den Inhalten des Videos überschneidet. Auch in anderen Bereichen der Website findet sich Platz für Bannerwerbung.

Nutzer mit einem eigenen Kanal können das Verhalten der Zuschauer analysieren und so tiefergehende Informationen erlangen. Diese Infos können für ein späteres Retargeting genutzt werden.

VorteileNachteile
Erzeugt AufmerksamkeitVideos und Inhalte  erstellen
Daten sammeln und auswerten

 

Gmail

Vom Keyword ins Postfach – so der Gedanke der Gmail Ads. Jeden Tag checken Millionen von Nutzer die Nachrichten in ihren Gmail-Konten. Eine perfekte Möglichkeit also, eine Anzeige im Posteingang zu platzieren.

VorteileNachteile
Hohe KlickrateWird als „Werbung“ markiert
Nicht sichtbar in Outlook.

 

Netzwerk heißt Verbindungen schaffen

Jeder der Google Ads Kanäle bietet Vor- und Nachteile. Zu sagen, dass es nur positive Aspekte gibt, wäre gelogen und nicht korrekt. Da aber jeder Marketer verschiedenen Ziele verfolgt, gibt es auch von Google die passende Lösung.

Durch das Google Netzwerk werden die Nachteile des einen Tools durch die Vorteile eines anderen Werkzeugs wieder eliminiert. Das Zusammenspiel aller Faktoren ist entscheidend, es kommt auf „das große Ganze an“.

Für die eigene Strategie ist zu empfehlen, sich mit jedem der Dienste auseinander zu setzen und abzuwägen, ob es in die Marketingidee hineinpasst. Letztendlich ist aber häufig ein breit aufgestelltes Portfolio der Schlüssel zum Erfolg.

 

Weitere spannende Themen findet ihr hier!

„Wer Suchmaschinen-Marketing betreiben will, kommt an Google nicht vorbei.“ Diese oder ähnliche Aussagen hört man immer wieder in der Online-Marketing-Welt. Ist die Relevanz von Google Ads aber wirklich so hoch? Und Sind Google Ads tatsächlich die beste Wahl? Auf diese Thematik gehen wir in diesem Blogbeitrag ein.

Marketing-Macht Google

Welche Suchmaschine hast Du genutzt, um auf diese Website zu gelangen? Wo tippst Du deine Frage zu einem bestimmten Thema ein, wenn Du etwas Neues erfahren willst? Wir behaupten, es ist Google. Und mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent haben wir Recht. Das entspricht nämlich dem Marktanteil, welchen der Tech-Gigant in Deutschland hält.

Begriffe wie „Googlen“ haben sich in den letzten 22 Jahren fest im Sprachgebrauch verankert. Google war der erste SEA-Anbieter. Niemand anderes konnte so viel Erfahrung sammeln und die Dienste optimieren.

Auch wenn Google über die letzten Jahre leichte Einbüßen hinnehmen müsste, gibt es weiterhin keine Konkurrenz. Es ist die beliebteste und meistgenutzte Suchmaschine. In weiter Ferne ist Microsofts Lösung Bing zu erkennen, welche mit etwa 5 Prozent aber so gut wie unsichtbar sind.

Immer mobiler

Vor allem bei der Suche über das mobile Endgerät wird der enorme Abstand deutlich. Fast 96 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen die Dienste von Google. Der Datenverkehr über das Smartphone hat die des Desktops mittlerweile überholt und baut seinen Anteil immer weiter aus. Im Oktober 2022 nahmen knapp 62 Prozent ihr Handy zur Hand, etwa 35 Prozent saßen vor dem PC und lediglich 3 Prozent nutzen ein Tablett zur Informationsbeschaffung.

Die verschiedenen Kanäle

Nicht nur die Suchergebnisseiten bieten Möglichkeiten, Werbung zu platzieren. Auch der gerne genutzte Unterhaltungsdienst YouTube offeriert die Schaltung von Werbung: Die Einspieler vor jedem Video! Dort werden den Nutzern passende Ads angezeigt, welche sich mit dem Thema des Videos überschneiden, das man in wenigen Sekunden anschauen wird. Außerdem gibt es die Bannerwerbung auf der Startseite oder neben den vorgeschlagenen Videos.

YouTube kann knapp 50 Millionen Nutzer in Deutschland verzeichnen. Weltweit sind es mittlerweile über 2 Milliarden. Täglich nutzen Menschen den Dienst, um sich unterhalten zu lassen. Diese enorme Traffic ist sonst so gut wie nirgendwo anders zu finden. Nur Google selbst liegt vor der Tochtergesellschaft YouTube.

Eine weitere Werbemöglichkeit bietet Google an, in dem Werbung über Gmail geschaltet werden kann. Auch dieser Dienst wird täglich genutzt, um die Mails zu checken. Weltweit sind das immerhin 1,8 Milliarden aktive Nutzer. Diese Form, welche in etwa dem E-Mail-Marketing entspricht, könnte für viele eine interessante Alternative darstellen.

Zu guter Letzt ist noch Google Shopping zu nennen. Dieser Dienst listet alle Shops und Anbieter auf, welche ein bestimmtes Produkt anbieten. Der Nutzer erhält einen Überblick über die Preise und Verfügbarkeit und kann nach dem Wunschprodukt filtern.

Lesetipp: Da dieses Themenfeld zu komplex für diesen Beitrag ist, haben wir es hier noch näher behandelt.

Alles auf einen Blick

Alle Aktivitäten lassen sich über das Google Ads Dashboard nachverfolgen, steuern und tracken. Diese Zentrale bietet den vollen Überblick über alle laufenden Kampagnen. KPIs zeigen die Performance an und geben Aufschluss, wie die einzelnen Anzeigen performen. Auch das eingesetze Budget kann verwaltet werden.

Die Antwort

Auf die eingangs gestellte Frage, ob Google Ads die beste Wahl sind, ist unsere Antwort: Ja! Die hohe Relevanz von Google Ads lässt sich nicht von der Hand weisen. Das richtige Gefühl wird von Daten und Fakten untermauert. Der erfolgreich im Internet werben will, kommt tatsächlich nicht an den Google Ads vorbei. Der Aussage vom Anfang ist also zuzustimmen.

 

Weitere spannende Themen findet ihr hier!

Google Fonts erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Viele Websites haben die von Google bereitgestellte Schriftart verbaut. Aber nun gibt es Probleme, die die Website-Betreiber teuer zu stehen lassen können. Die Website Abmahnungen wegen Google Fonts Verwendungen häufen sich. Die ersten Urteile wurden bereits gefällt: dreistelliges Bußgeld. Hätte sich das verhindern lassen können?

Die Hintergrundinfos

Anfang des Jahres entscheid das Landesgericht in München, dass die Einbindung von Google Fonts im Remote-Modus rechtswidrig ist. Aus diesem Urteil entstand eine Welle von Abmahnungen, ausgestellt von Privatpersonen und Anwaltskanzleien. Die Betroffenen sind die Website-Betreiber, die meistens von ihrem „Fehlverhalten“ nichts wissen. Die hohen Schadensersatzforderung sorgen für Unsicherheiten.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts, oder Web Fonts im Allgemeinen, sind spezielle Schriftarten, welche von Anbietern zur Verfügung gestellt werden, um diese auf der Website einzubinden. Sie werden, anders als bei herkömmlichen Schriftarten, auf den hauseigenen Servern der Anbieter gespeichert. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei den Google Fonts die IP-Adresse der Website-Besucher automatisch weitergeleitet und gespeichert wurde. Dies stellt einen Verstoß gegen die seit 2016 in Kraft getretene DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) dar. Demnach dürfen personenbezogene Daten, wie eben die IP-Adresse, nicht getracked und gespeichert werden.

Wie lässt sich eine Google Fonts Abmahnung verhindern?

Wie ein altes bekanntes Sprichwort sagt: „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. Das bedeutet im Klartext: Prävention und prüfen. Zunächst einmal sollte festgestellt werden, ob ihr wirklich im Unrecht seid. Für so etwas ist in der Regel die IT-Abteilung zuständig. Diese Analyse kann zwei Ergebnisse aufweisen:

  1. Google Fonts sind lokal, also rechtskonform, eingebunden. In diesem Falle besteht kein Straftatbestand und es ist keine strafe in Form eines Bußgeldes zu erwarten. „Business as usual“ ist angesagt.

 

  1. Die Einbindung der Web Fonts basiert aus dem Remote-Modus. Dies ist, wie oben bereits beschrieben, rechtswidrig. Es besteht nun dringender Grund zum Handeln: Die Integration von remote zu lokal. Das Plug-In OMGF kann schnelle Abhilfe für WordPress-Websites verschaffen. Durch die Implementierung dieses Tools kann die Umschaltung in kurzer Zeit geschehen und somit eine Abmahnung inklusive Bußgeld verhindert werden.

 

Trotzdem Opfer einer Abmahnung geworden?

Natürlich ist es ein unschönes Gefühl, wenn eine Abmahnung im Briefkasten liegt. Das muss in diesem Zusammenhang aber noch nicht bedeuten, dass man auch wirklich zahlen muss. Viele Privatpersonen haben erkannt, dass sich durch diese Abmahnung viel Geld verdienen lässt, man könnte schon fast von einem Geschäftsmodell sprechen. Böse Zungen würden das schon als organisierte Kriminalität betiteln.

Viele Website-Betreiber bezahlen die Forderung aus Angst vor späteren Rufschädigungen, ohne den Sachverhalt überhaupt zu prüfen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Unternehmen, die gar keinen Verstoß begangen haben, sind auf die miese Masche reingefallen.

Wir empfehlen deswegen: Auf keinen Fall direkt zahlen! Erst gilt es, genau zu überprüfen, wer den der „wirkliche Übeltäter“ ist. Dazu kann auch eine Anforderung der verifizierten, rechtsanwaltlichen Vollmacht gehören. Immerhin ist der Kläger in der Beweispflicht.

 

Wenn Du eine solche Abmahnung von Anfang an verhindern möchtest, stehen wir gerne als verlässlicher Partner zur Seite. Nimm jetzt Kontakt zu uns auf und helfen weiter!

 

Weitere spannende Themen findet ihr hier!

Google Ads sind ein hervorragendes Tool für Unternehmen, wenn es darum geht, den Erfolg auf ein neues Level zu bringen! Allerdings ist dies auch mit Kosten verbunden, die aber eher als Investition gesehen werden sollten, weil die daraus resultierenden Gewinne um ein vielfaches höher sind!

Mit was für allgemeinen Kosten muss ich rechnen?

Ein genauer Preis für eine Online-Marketingkampagne über Google Ads lässt sich lediglich abschätzen. Ein Klick auf eine Anzeige, auch genannt Cost-per-Click (CPC), kostet in der Regel aber 0,10 € bis 10,00 €. Das ist eine große Spanne, aber mindestens genau so unterschiedlich sind auch die verschiedenen Branchen und Konkurrenten. Je größer die Konkurrenz ist, desto höher wird auch der Preis für ein bestimmtes und geliebtes Keyword sein.

Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die mit in die Preisbildung einer Anzeige einspielen.
Als erstes sind hier die ausgewählten Keywords an sich zu nennen. Wie bereits erwähnt, treibt eine starke Konkurrenz den Preis für den Suchbegriff in die Höhe, da natürlich jeder mit diesen in Verbindung gebracht werden möchte und die Online-Anzeigen somit auch potentiellen Kunden anzeigt werden sollen.
Außerdem ist auch die Qualität einer Anzeige relevant. Darunter fällt die Lesefreundlichkeit der Texte und die Übereinstimmung von den festgelegten Keywords mit den Suchbegriffen der User. Die Bewertungsskala reicht aufsteigend von 1 – 10. Andere bekannte Bewertungskriterien sind die Benutzerfreundlichkeit und die Ladegeschwindigkeit der Website, wobei diese Punkte Hand in Hand miteinander gehen. Überladene Seiten mit vielen Bildern und unendlich langen Texten wirken für die Besucher nicht nur abschreckend, sondern „blasen“ die Website nur unnötig auf und verlangsamen somit auch das Ladetempo. Klare und übersichtliche Strukturen sind hierbei zielführend.

Um die Positionierung der Anzeige bei den Google-Suchergebnissen zu ermitteln, wird der Qualitätsfaktor mit dem maximalen CPC verrechnet. Je höher dieses Ergebnis ausfällt, desto weiter oben wird auch die Werbeanzeige positioniert.

 

Wie kann ich die Effizienz meiner Google Ads Kampagne messen?

Um zu überprüfen, wie gut eine Google Ads Marketingkampagne performt, bietet sich die Kennzahl CPA (Cost per Acquisation). Hierbei wird die Anzahl der gewonnenen Neukunden mit dem eingesetzten Budget ins Verhältnis gesetzt.

Die Formel zur Berechnung lautet: Cost per Acquisation = Kosten/Conversions

Es muss allerdings nicht unbedingt ein Kauf gemeint sein, sondern möglicherweise auch andere Aktionen wie beispielsweise das Abo des Newsletters, Teilnahme an einer Umfrage oder der Download einer Datei.

 

Wie kann ich meine Kosten niedrig halten?

Mit Hilfe des sogenannten Conversion Trackings bietet Google ein weiteres Tool zur Effizienzermittlung im Online-Marketing an. Das Online-Verhalten der Nutzer kann damit auf mehrere Bereiche hin analysiert werden, letztendlich haben aber alle das gleiche Ziel: Die Anpassung und Optimierung der Werbekampagne für maximalen Erfolg zum einen, zum anderen die Erhöhung der Conversions und folglich die Reduzierung des CPC.

Anhand der Auswertung des Conversion Trackings kann festgelegt werden, ob die Anzeigen zu überarbeiten sind oder nicht. Wenn die Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind, kann eine Überarbeitung der Keywords und eine Neugestaltung der Website zum gewünschten Erfolg führen. Fest steht: So wie es bis jetzt gelaufen ist, kann es nicht weiter gehen. Eine gleiche Strategie wird auch in Zukunft keine Veränderung bringen. Nach den Veränderungen kann eine erneute Analyse durchgeführt werden, um somit den Erfolg anhand von festen Zahlen miteinander zu vergleichen.

 

Und wie berechne ich den Gewinn einer Google Ads Kampagne?

Ein bekannter Begriff in der Wirtschaft ist sicherlich die Kapitalrendite oder der Return on Investment (ROI). Dieser hat auch auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung, ist jedoch für die Berechnung im Online-Marketing nicht optimal geeignet, weil dieser noch andere Faktoren mit in die Berechnung einbezieht.

Hier kommt der Return on Ads Spend (ROAS) ins Spiel, bei dem nur das Kapital für die eingesetzten Werbemittel beatrchtet wird. Dieser stellt somit einen Teilbereich des ROI dar und ist etwas spezialisierter.

Die Formel zur Berechnung lautet: ROAS = (Umsatz – Betriebsausgaben) / Werbeausgaben x 100

Aufgrund der unterschiedlichen Bestandteile kann das Ergebnis zwischen ROAS und ROI abweichen. Wichtig zu wissen ist, wie welches Ergebnis interpretiert werden muss.

 

Weitere spannende Themen findet ihr hier!

 

Google AdSense ist neben Google Ads eine Webemöglichkeit für Unternehmen, welche eine zusätzliche Einnahmequelle darstellt. Beide Tools eignen sich hervorragend für die Nutzung von Online-Marketing und haben das Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, zielgerichtete Werbung zu schalten. Es gibt aber einen gravierenden Unterschied.

Während GoogleAds direkt mit der Suchmaschine verbunden ist, agiert AdSense als Vermittler zwischen Website-Betreiber und Werbetreibenden. Wie aber funktioniert das?

Wie funktioniert Google AdSense?

Website-Inhaber können ihre Internetseite als Werbefläche zur Verfügung stellen, sofern sie in Besitz eines kostenlosen Google AdSense-Kontos sind. Damit geben sie den Werbetreibenden die Möglichkeit, gezielte Werbung für passende Kundensegmente zu schalten. Wer für die bereitgestellte Anzeigefläche im Auktionsverfahren am meisten bezahlt, darf seine Werbung platzieren. Der Seiten-Anbieter muss sich um nichts kümmern, da der Prozess der Bereitstellung der Anzeigen vollkommen automatisiert ist. Es entsteht also kein Mehraufwand. Wenn auf ihrer Seite Anzeigen ausgespielt werden, mit denen Sie nicht zufrieden sind, besteht auch die Möglichkeit, diese zu blocken und zu entfernen.

Wer für die bereitgestellte Anzeigefläche im Auktionsverfahren am meisten bezahlt, darf seine Werbung platzieren. Der Preis richtet sich danach, wie Google die Website bewertet. Für qualitativ hochwertige Websites mit hohem Traffic werden höhere Gelder gezahlt. Nicht nur für das eigentliche Geschäft, sondern auch für diesen Zweck, bietet es sich also an, eine saubere, schnelle und gute Website zu haben. Die Vergütung basiert auf dem Cost-per-Click-Prinzip und wird monatlich an den Website-Betreiber überwiesen. Damit eignet sich dieses Tool hervorragend, um zusätzliche Einnahmen generieren zu können.

Sollte ich Google AdSense nutzen?

Wer das volle Potential der Werbemöglichkeiten von Google ausschöpfen will, sollte also sowohl GoogleAds, also auch AdSense benutzen. Während Sie für GoogleAds Geld investieren müssen, können sie durch AdSense auch Geld einnehmen. Durch dieses Zusammenspiel der beides Tools können Sie das Kapital ganz einfach reinvestieren und somit ihr Online-Marketing-Business weiter nach vorn treiben.

 

Weitere spannende Themen findet ihr hier!

Mit einer gezielten Nutzung der SEO kannst Du als Onlinehändler deinen Umsatz selbst steuern. Es nutzt wenig, die besten Produkte zu haben, wenn die Internetpräsenz nicht auch auf dem gleichen Niveau ist. Mit dieser Liste helfen wir Dir bei den ersten Schritten deiner Suchmaschinenoptimierung!

Implementiere diese wichtigen Tools:

  • Google Analytics 
  • Google Webmaster Tools 
  • Bing Webmaster Tools 

Webmaster Tools für SEO

Eine XML-Sitemap kann Dir dabei helfen, die Indexierung und das Crawling einer Website besser zu steuern. Diese Karte enthält alle relevanten Unterseiten für die Suchmaschinenoptimierung der Website. Nach der Erstellung kannst du sie mit Hilfe deiner Webmaster-Tools-Konten an Bing und Google senden. 

Die Google Webmaster-Tools können außerdem dafür genutzt werden, doppelte Inhalte oder Fehler herauszufiltern. Dazu gehören beispielsweise 404/500 oder Crawling-Fehler. Sobald Du die Fehler gefunden hast, solltest Du diese so schnell wie möglich beheben. 

Verwende die richtigen Keywords

Mit Hilfe des Keyword-Planers von Google kann das Suchvolumen der Keywords festgelegt werden. Außerdem gibt es dort Keyword-Ideen für ein besseres Ranking. Der Planer gibt die die Begriffe und Phrasen mit den meisten und relevantesten Suchanfragen vor, welche du auch als Grundbasis nehmen solltest. Natürlich kannst du diesen Pool noch individuell anpassen.
Bei der Auswahl der Keywords ist es wichtig aus Kundensicht zu denken. Welche Suchbegriffe gibst du bei Google ein, um ein Produkt zu finden? 

SEO Google Keyword Planer

SEO-Optimierungspotenziale deiner Seite

Verwende nur einen einzigen H1-Tag auf einer Seite. Dieser Tag wird meistens für die Hauptüberschrift genutzt und sollte alle relevanten Keywords enthalten.
Außerdem sollte der H1-Tag immer vor allen weiteren Header-Tags stehen. Eine hierarchische Reihenfolge (H1, H2, H3, etc.) sollte dringend eingehalten werden. 

Die Länge der Seitentitel sollte nicht mehr als 70 Zeichen betragen. Andernfalls kann es vorkommen, dass diese in den Suchergebnissen abgeschnitten werden. Achte auch darauf, dass der Titel eine gute Lesbarkeit aufweist und die relevanten Keywords enthält. Zum einen, um ein besseres Ranking zu erlangen, zum anderen für eine bessere Übersicht für den Kunden. Wenn dieser nicht innerhalb von wenigen Sekunden erkennt, was ihn auf der Seite erwartet, wird er diese auch nicht anklicken. 

Für die Meta-Beschreibung stehen 150 Zeichen zur Verfügung. Dieser Platz sollte genutzt werden, um deine Seite kurz und knapp, aber klar verständlich zu beschreiben. Auch hier sollten die Keywords Anwendung finden.

Wenn mehrere Wörter, beziehungsweise auch Keywords, in der URL miteinander verbunden werden, nutze Bindestriche (-) statt Unterstriche (_), sei jedoch sparsam. 

Sorge für Backlinks auf anderen Websites

Backlinks können als eine Art „Verweis“ auf deine Website gesehen werden. Indem andere Seiten deinen Link auf ihren Seiten einbauen, wird dies von Google als Faktor für die Autorität der Seite gewertet und sorgt für ein besseres Ranking. Je mehr Seiten auf dich verweisen, desto besser. Man kann dieses Konzept auch aufs echte Leben beziehen: Ein gutes Restaurant wird vielen Menschen von anderen Besuchern empfohlen. Diese Empfehlungen sorgen für mehr Umsatz und sind somit enorm wichtig. 

Um dir die gelisteten Backlinks deiner Mitbewerber anzuschauen, kann das Tool Open Link Profiler genutzt werden. Wenn du nun weißt, auf welchen Seiten Empfehlungen ausgesprochen werden, kannst Du diese Plattformen und Seiten kontaktieren, um dich zu erkundigen, ob Du dort auch gelistet werden solltest. Argumentiere, wieso auch es lohnend ist, auch auf deinen Shop zu verweisen.
Ein guter Multiplikator für Traffic auf deiner Seite ist die Presse. Wenn du es schaffst, einen positiven Artikel über dich zu erlangen, welcher zusätzlich noch deine Adresse als Backlink postet, kann dies direkte Auswirkungen auf dein SEO-Ranking haben. 

Fülle deine Seite mit relevantem Content

Sei nicht nur Verkäufer deiner Produkte, sondern biete deinen Kunden auch informativen Inhalt. Potenzielle Kunden lassen sich mit spannenden Artikeln, beispielsweise in Form von Blockbeiträgen auf deine Website und deinen Onlineshop locken. Nimm die Besucher als an die Hand und führe sie langsam zu deinen Produkten hin. Biete ihnen einen Mehrwert, wenn diese deine Seite besuchen. 

Damit Google deine Seiten erkennen, indexieren und ranken kann, müssen die SEO-Texte mindestens 250 Wörter enthalten. Für Blockbeiträge liegt das Minimum bei 500 Wörtern. Dabei ist auch der Inhalt für die Bewertung der Qualität verantwortlich. Binde also genügend Keywords in deine Texte ein, übertreibe es jedoch nicht. Es sollte informativ und nicht komplett überladen an Keywords sein. 

Vermittle dem Kunden durch eine eindeutige Produktbeschreibung, was ihn erwartet. Indem du ein Problem aufzeigst, für welches dein Produkt die passende Lösung ist, wird er Kunde zum kauf angeregt. Was unterscheidet dich von anderen Anbietern im Wettbewerb?
Durch das Hinzufügen von Produktbewertungen wertest du deine Seite deutlich auf und baust soo auch das Vertrauen deiner Kunden auf. 

Nützliche Links für relevanten Content:

Answerthepublic

Google Trends

Sei auf mehreren Plattformen präsent und aktiv

Nutze Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn um eine starke Marke aufzubauen. Damit bist Du nicht nur direkt auf den Seiten für Kunden präsent, sondern kannst auch dafür sorgen, dass Du über die URL, beispielsweise Facebook.com/Unternehmen, bei Google angezeigt wirst – direkte Auswirkungen auf SEO.

Neben den sozialen Medien solltest du auch Unternehmensprofile auf Bewerbungsportalen oder anderen Websites erstellen, um deine Reputation zu „tracken“. Beispiele hierfür sind Amazon, Google Place oder Yelp. Dort kannst du auch einen Backlink erstellen und dir somit ein Netzwerk aufbauen. 

Weitere SEO-Tipps

  • Viele Kunden kaufen heutzutage über ihr Mobiltelefon ein. Stelle also sicher, dass der Shop auch für Mobilgeräte optimiert ist
  • Ein schneller Shop mit kurzen Ladenzeiten ist entscheidend. Mit den PageSpeed Tools von Google holst Du dir alle relevanten Infos die du benötigst, um weitere Optimierungen zu treffen