Google Ads sind ein hervorragendes Tool für Unternehmen, wenn es darum geht, den Erfolg auf ein neues Level zu bringen! Allerdings ist dies auch mit Kosten verbunden, die aber eher als Investition gesehen werden sollten, weil die daraus resultierenden Gewinne um ein vielfaches höher sind!

Mit was für allgemeinen Kosten muss ich rechnen?

Ein genauer Preis für eine Online-Marketingkampagne über Google Ads lässt sich lediglich abschätzen. Ein Klick auf eine Anzeige, auch genannt Cost-per-Click (CPC), kostet in der Regel aber 0,10 € bis 10,00 €. Das ist eine große Spanne, aber mindestens genau so unterschiedlich sind auch die verschiedenen Branchen und Konkurrenten. Je größer die Konkurrenz ist, desto höher wird auch der Preis für ein bestimmtes und geliebtes Keyword sein.

Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die mit in die Preisbildung einer Anzeige einspielen.
Als erstes sind hier die ausgewählten Keywords an sich zu nennen. Wie bereits erwähnt, treibt eine starke Konkurrenz den Preis für den Suchbegriff in die Höhe, da natürlich jeder mit diesen in Verbindung gebracht werden möchte und die Online-Anzeigen somit auch potentiellen Kunden anzeigt werden sollen.
Außerdem ist auch die Qualität einer Anzeige relevant. Darunter fällt die Lesefreundlichkeit der Texte und die Übereinstimmung von den festgelegten Keywords mit den Suchbegriffen der User. Die Bewertungsskala reicht aufsteigend von 1 – 10. Andere bekannte Bewertungskriterien sind die Benutzerfreundlichkeit und die Ladegeschwindigkeit der Website, wobei diese Punkte Hand in Hand miteinander gehen. Überladene Seiten mit vielen Bildern und unendlich langen Texten wirken für die Besucher nicht nur abschreckend, sondern „blasen“ die Website nur unnötig auf und verlangsamen somit auch das Ladetempo. Klare und übersichtliche Strukturen sind hierbei zielführend.

Um die Positionierung der Anzeige bei den Google-Suchergebnissen zu ermitteln, wird der Qualitätsfaktor mit dem maximalen CPC verrechnet. Je höher dieses Ergebnis ausfällt, desto weiter oben wird auch die Werbeanzeige positioniert.

 

Wie kann ich die Effizienz meiner Google Ads Kampagne messen?

Um zu überprüfen, wie gut eine Google Ads Marketingkampagne performt, bietet sich die Kennzahl CPA (Cost per Acquisation). Hierbei wird die Anzahl der gewonnenen Neukunden mit dem eingesetzten Budget ins Verhältnis gesetzt.

Die Formel zur Berechnung lautet: Cost per Acquisation = Kosten/Conversions

Es muss allerdings nicht unbedingt ein Kauf gemeint sein, sondern möglicherweise auch andere Aktionen wie beispielsweise das Abo des Newsletters, Teilnahme an einer Umfrage oder der Download einer Datei.

 

Wie kann ich meine Kosten niedrig halten?

Mit Hilfe des sogenannten Conversion Trackings bietet Google ein weiteres Tool zur Effizienzermittlung im Online-Marketing an. Das Online-Verhalten der Nutzer kann damit auf mehrere Bereiche hin analysiert werden, letztendlich haben aber alle das gleiche Ziel: Die Anpassung und Optimierung der Werbekampagne für maximalen Erfolg zum einen, zum anderen die Erhöhung der Conversions und folglich die Reduzierung des CPC.

Anhand der Auswertung des Conversion Trackings kann festgelegt werden, ob die Anzeigen zu überarbeiten sind oder nicht. Wenn die Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind, kann eine Überarbeitung der Keywords und eine Neugestaltung der Website zum gewünschten Erfolg führen. Fest steht: So wie es bis jetzt gelaufen ist, kann es nicht weiter gehen. Eine gleiche Strategie wird auch in Zukunft keine Veränderung bringen. Nach den Veränderungen kann eine erneute Analyse durchgeführt werden, um somit den Erfolg anhand von festen Zahlen miteinander zu vergleichen.

 

Und wie berechne ich den Gewinn einer Google Ads Kampagne?

Ein bekannter Begriff in der Wirtschaft ist sicherlich die Kapitalrendite oder der Return on Investment (ROI). Dieser hat auch auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung, ist jedoch für die Berechnung im Online-Marketing nicht optimal geeignet, weil dieser noch andere Faktoren mit in die Berechnung einbezieht.

Hier kommt der Return on Ads Spend (ROAS) ins Spiel, bei dem nur das Kapital für die eingesetzten Werbemittel beatrchtet wird. Dieser stellt somit einen Teilbereich des ROI dar und ist etwas spezialisierter.

Die Formel zur Berechnung lautet: ROAS = (Umsatz – Betriebsausgaben) / Werbeausgaben x 100

Aufgrund der unterschiedlichen Bestandteile kann das Ergebnis zwischen ROAS und ROI abweichen. Wichtig zu wissen ist, wie welches Ergebnis interpretiert werden muss.

 

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Google AdSense ist neben Google Ads eine Webemöglichkeit für Unternehmen, welche eine zusätzliche Einnahmequelle darstellt. Beide Tools eignen sich hervorragend für die Nutzung von Online-Marketing und haben das Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, zielgerichtete Werbung zu schalten. Es gibt aber einen gravierenden Unterschied.

Während GoogleAds direkt mit der Suchmaschine verbunden ist, agiert AdSense als Vermittler zwischen Website-Betreiber und Werbetreibenden. Wie aber funktioniert das?

Wie funktioniert Google AdSense?

Website-Inhaber können ihre Internetseite als Werbefläche zur Verfügung stellen, sofern sie in Besitz eines kostenlosen Google AdSense-Kontos sind. Damit geben sie den Werbetreibenden die Möglichkeit, gezielte Werbung für passende Kundensegmente zu schalten. Wer für die bereitgestellte Anzeigefläche im Auktionsverfahren am meisten bezahlt, darf seine Werbung platzieren. Der Seiten-Anbieter muss sich um nichts kümmern, da der Prozess der Bereitstellung der Anzeigen vollkommen automatisiert ist. Es entsteht also kein Mehraufwand. Wenn auf ihrer Seite Anzeigen ausgespielt werden, mit denen Sie nicht zufrieden sind, besteht auch die Möglichkeit, diese zu blocken und zu entfernen.

Wer für die bereitgestellte Anzeigefläche im Auktionsverfahren am meisten bezahlt, darf seine Werbung platzieren. Der Preis richtet sich danach, wie Google die Website bewertet. Für qualitativ hochwertige Websites mit hohem Traffic werden höhere Gelder gezahlt. Nicht nur für das eigentliche Geschäft, sondern auch für diesen Zweck, bietet es sich also an, eine saubere, schnelle und gute Website zu haben. Die Vergütung basiert auf dem Cost-per-Click-Prinzip und wird monatlich an den Website-Betreiber überwiesen. Damit eignet sich dieses Tool hervorragend, um zusätzliche Einnahmen generieren zu können.

Sollte ich Google AdSense nutzen?

Wer das volle Potential der Werbemöglichkeiten von Google ausschöpfen will, sollte also sowohl GoogleAds, also auch AdSense benutzen. Während Sie für GoogleAds Geld investieren müssen, können sie durch AdSense auch Geld einnehmen. Durch dieses Zusammenspiel der beides Tools können Sie das Kapital ganz einfach reinvestieren und somit ihr Online-Marketing-Business weiter nach vorn treiben.

 

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Google Ads kann ein super Tool sein, um gewinnbringende Werbemaßnahmen zu erstellen. Allerdings ist jede Marketingkampagne nur so gut wie ihre Umsetzung. Wenn die nachfolgenden Aspekte nicht beachtet werden, kann es schnell dazu kommen, dass das eingesetzte Kapital einfach verbrannt wird. Um diese Fehler aber erst gar nicht erst zu machen, haben wir diesen kurzen Ratgeber erstellt.

 

Google Ads Fehler 1. Fokus nur auf Traffic statt Conversions

 

Viel Traffic auf seiner Website zu haben ist keinesfalls etwas Schlechtes. Allerdings bringt Traffic allein noch nichts. Was viel entscheidender ist, sind Coversions. Was aber genau bedeutet das?
Sinngemäß beschreibt dies die Verwandlung von Fremden zu Fans eines Unternehmens. Durch verschiedene Maßnahmen sollte das anfängliche Interesse der Kunden über Zeit hin zu Begeisterung und im Optimalfall sogar zu Weiterempfehlung führen. Wenn diese letzte Stufe erreicht wurde, kann man sich sicher sein, dass das Unternehmen alles richtig gemacht hat.

 

 

2. Fokus auf die falschen Keywords

 

Bei der Auswahl der richtigen Keywords muss es ein Mittelmaß zwischen hoher Relevanz und minimalen Kosten geben. Das ist leichter gesagt als getan. Wie finde ich dennoch das Optimum?
Es gibt einige Begriffe, die eine sehr hohe Nachfrage haben. Darunter fallen beispielsweise „Online-Marketing“ oder „Webdesign“. Diese hohe Nachfrage führt dazu, dass sich viele Bieter einen Kampf um diese Keywords liefern und somit den Preis in die Höhe treiben. Die Kosten können am Ende so hoch werden, dass es gar nicht ehr lohnend ist, die geplanten Werbeanzeigen auszuspielen.

Durch eine Aneinanderreihung von mehreren Begriffen kann eine Suche nicht nur spezifischer, sondern auch noch kostengünstiger für den Werbetreibenden sein. „Online Marketing Agentur Dortmund“ ist bei weitem nicht so umkämpft und bietet somit einen großen Vorteil.

 

 

3. Kein Fokus auf den organischen Traffic

 

Um das Maximum aus den Google Ads Kampagnen heraus zu holen, sollte sowohl auf Paid Advertising, als auch auf Organic Advertising gelegt werden.

Bezahlte Anzeigen sind ohne Zweifel ein sehr effektives Mittel , aber nur so lange, wie ach Kapital zur Verfügung steht. Ohne diese Mittel reduziert sich der erarbeitete Traffic auch wieder schnell.

Es ist daher von hoher Relevanz für Unternehmen, dass diese auch den organischen Traffic im Auge behalten und ihn fördern. Das ist zwar aufwendiger, aber notwendig, um konkurrenzfähig zu sein und am Markt stand halten zu können. Die Unternehmensstrategie sollte in jeder Hinsicht langfristig gedacht ausgelegt sein.

 

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Wie Unternehmen Google Ads nutzen können, um immer die richtige Zielgruppe zu erreichen, wollen wir euch in diesem Blockbeitrag näher bringen!

Was ist Google Ads?

Der größte Suchmaschinenanbieter der Welt Google fungiert schon lange nicht mehr als Antwortengeber auf Fragen, sondern auch als attraktives Werbesystem für Unternehmen. Seit der Einführung von Google Ads im Jahr 2000 konnte dieser bereits Tausenden Firmen die Möglichkeit geben, durch gezieltes Onlinemarketing ihren Erfolg zu maximieren. Spezifische Suchbegriffe werden mit den passenden Werbeanzeigen kombiniert, um den Nutzern die relevantesten Anzeigen auszuspielen.

 

Wie funktioniert Google Ads?

Damit die Anzeigen der Werbetreibenden nur für Nutzer sichtbar werden, die zur relevanten Zielgruppe gehören, ist eine Suchanfrage immer mit der Anzeigengruppe verknüpft. Durch das Einpflegen relevanter Keywords wird sichergestellt, dass der Suchende auch einen Bezug zur Werbeanzeige hat und somit die Effizienz enorm gesteigert wird. Die themenrelevantesten Anzeigen werden dann an den ersten drei oder vier Positionen der Google Suche angezeigt. Der Anteil an Usern, für welche die Werbung uninteressant ist, geht gegen Null.

 

Fachbegriffe einfach erklärt:

Wenn es um das Thema Onlinemarketing geht, tauchen immer wieder die Begriffe und Modelle auf, die auf den ersten Blick zwar unverständlich erscheinen mögen, aber eigentlich relativ einfach zu verstehen sind.

Zunächst möchten wir den Unterschied zwischen den beiden Strategien Organic Advertising und Paid Advertising darstellen.
Bei der ersten Option geht es darum, Inhalte mit relevanten Keywords (Suchbegriffen) zu hinterlegen, die anschließend eine möglichst hohe Übereinstimmung mit Suchanfragen der User haben und somit der Google-Algorithmus gesteigert wird.
Beim Paid Advertising nehmen Nutzer Werbefläche über Google in Anspruch. Diese wird dann bei einem Klick durch den Nutzer bezahlt, wobei es auch hier zwei verschiedene Möglichkeiten gibt:

Das erste Prinzip ist das Cost-per-Click-Modell (CPC). Sobald ein Nutzer auf die Werbeanzeige klickt, muss das Unternehmen für die Ausstrahlung zahlen. Damit sind die Kosten mit den Klicks gleichzusetzen, es muss nämlich erst dann bezahlt werden, wenn die Website besucht wird. Unternehmen, die eine hohe Conversion Rate haben, nutzen dieses Prinzip.

Das Gegenstück dazu bietet das Cost-per-Mille-Modell (CPM), bei dem die Kosten anfallen, wenn eintausend Nutzer die Webeanzeige gesehen habe. Diese müssen die Anzeige nur sehen und nicht wie beim ersten Modell auf die Website klicken. Diese Methode wird von Unternehmen genutzt, die daran interessiert sind, ihre Bekanntheit und Reichweite zu vergrößern.

Wenn man beim Thema Klicks ist, wollen wir auch den Begriff Click-Trough-Rate erläutern. Dabei handelt es sich um einen Indikator, der den Erfolg einer Onlinewerbung verdeutlicht. Dieser gibt die Relation der eingeblendeten Anzeigen zu den Klicks an. Unternehmen, die ihre Keywords sorgfältig angepasst haben und regelmäßig pflegen, erzielen hier einen weitaus höheren Wert und Maximieren somit auch ihren Return-on-Investment (Kapitalrendite).

Wie finde ich die richtige Zielgruppe?

Nur wer seine Zielgruppe genau definiert, kann das volle Potential einer Werbekampagne ausschöpfen und das investiere Kapital in Gewinne umwandeln. Dabei kann auf eine Vielzahl von verschiedenen Targeting-Maßnahmen zurückgegriffen werden.
Das Fundament von Google Ads bildet das Keyword-Targeting und das Geografie-Targeting. Diese Bestandteile sind IMMER Teil der Strategie. Innerhalb der Suche bietet Google noch das sozio-demografische Targeting und das Re-Targeting an. Wer seine Strategie noch weiter verfeinern will, kann dies über die Zielgruppendefinition bei Google Analytics tun.

Hier geben wir kurz und knapp drei Beispiele zu zusätzlichen Methoden:

  1. Mit Hilfe des Emotional Targetings können Nutzer auf einer emotionalen Ebene angesprochen werden, um somit eine bessere Bindung aufzubauen. Diese Strategie wird häufig durch Videos oder Bilder umgesetzt.
  2. Das CRM-Targeting (Customer-Relationship-Management) nutzt vorhandene Kundendaten, um diese erneut anzusprechen und die Kunden zu einem Wiederkauf zu animieren.
  3. Das Behavioral Targeting analysiert das Online-Verhaltensmuster der Nutzer und vergleicht die ausgewerteten Interessen mit den beworbenen Produkten.

 

Je genauer eine Zielgruppe definiert wird, desto höher wird die Effizienz der Werbeanzeigen sein. Der Aufwand, der hinter diesem Fine-Tuning steckt, wird sich aber letztendlich dann doch in der Kapitalrendite bemerkbar machen und ist auf jeden Fall zu empfehlen.

 

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