Google Fonts erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Viele Websites haben die von Google bereitgestellte Schriftart verbaut. Aber nun gibt es Probleme, die die Website-Betreiber teuer zu stehen lassen können. Die Website Abmahnungen wegen Google Fonts Verwendungen häufen sich. Die ersten Urteile wurden bereits gefällt: dreistelliges Bußgeld. Hätte sich das verhindern lassen können?

Die Hintergrundinfos

Anfang des Jahres entscheid das Landesgericht in München, dass die Einbindung von Google Fonts im Remote-Modus rechtswidrig ist. Aus diesem Urteil entstand eine Welle von Abmahnungen, ausgestellt von Privatpersonen und Anwaltskanzleien. Die Betroffenen sind die Website-Betreiber, die meistens von ihrem „Fehlverhalten“ nichts wissen. Die hohen Schadensersatzforderung sorgen für Unsicherheiten.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts, oder Web Fonts im Allgemeinen, sind spezielle Schriftarten, welche von Anbietern zur Verfügung gestellt werden, um diese auf der Website einzubinden. Sie werden, anders als bei herkömmlichen Schriftarten, auf den hauseigenen Servern der Anbieter gespeichert. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei den Google Fonts die IP-Adresse der Website-Besucher automatisch weitergeleitet und gespeichert wurde. Dies stellt einen Verstoß gegen die seit 2016 in Kraft getretene DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) dar. Demnach dürfen personenbezogene Daten, wie eben die IP-Adresse, nicht getracked und gespeichert werden.

Wie lässt sich eine Google Fonts Abmahnung verhindern?

Wie ein altes bekanntes Sprichwort sagt: „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. Das bedeutet im Klartext: Prävention und prüfen. Zunächst einmal sollte festgestellt werden, ob ihr wirklich im Unrecht seid. Für so etwas ist in der Regel die IT-Abteilung zuständig. Diese Analyse kann zwei Ergebnisse aufweisen:

  1. Google Fonts sind lokal, also rechtskonform, eingebunden. In diesem Falle besteht kein Straftatbestand und es ist keine strafe in Form eines Bußgeldes zu erwarten. „Business as usual“ ist angesagt.

 

  1. Die Einbindung der Web Fonts basiert aus dem Remote-Modus. Dies ist, wie oben bereits beschrieben, rechtswidrig. Es besteht nun dringender Grund zum Handeln: Die Integration von remote zu lokal. Das Plug-In OMGF kann schnelle Abhilfe für WordPress-Websites verschaffen. Durch die Implementierung dieses Tools kann die Umschaltung in kurzer Zeit geschehen und somit eine Abmahnung inklusive Bußgeld verhindert werden.

 

Trotzdem Opfer einer Abmahnung geworden?

Natürlich ist es ein unschönes Gefühl, wenn eine Abmahnung im Briefkasten liegt. Das muss in diesem Zusammenhang aber noch nicht bedeuten, dass man auch wirklich zahlen muss. Viele Privatpersonen haben erkannt, dass sich durch diese Abmahnung viel Geld verdienen lässt, man könnte schon fast von einem Geschäftsmodell sprechen. Böse Zungen würden das schon als organisierte Kriminalität betiteln.

Viele Website-Betreiber bezahlen die Forderung aus Angst vor späteren Rufschädigungen, ohne den Sachverhalt überhaupt zu prüfen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Unternehmen, die gar keinen Verstoß begangen haben, sind auf die miese Masche reingefallen.

Wir empfehlen deswegen: Auf keinen Fall direkt zahlen! Erst gilt es, genau zu überprüfen, wer den der „wirkliche Übeltäter“ ist. Dazu kann auch eine Anforderung der verifizierten, rechtsanwaltlichen Vollmacht gehören. Immerhin ist der Kläger in der Beweispflicht.

 

Wenn Du eine solche Abmahnung von Anfang an verhindern möchtest, stehen wir gerne als verlässlicher Partner zur Seite. Nimm jetzt Kontakt zu uns auf und helfen weiter!

 

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Weltweit gibt es Millionen von Onlineshops, die auf der Basis von Shopify laufen. Es ist einer der größten E-Commerce Anbieter auf der Welt. Um einen leistungsstakten Webshop aufzubauen, empfiehlt es sich, eine Shopify Agentur zu beauftragen. Unternehmen vergeben zahlreiche Bereiche, zum Beispiel in der Produktion oder in der Spedition fremd, weil diese entsprechenden Firmen Experte in den Gebieten sind. Wieso sollte man nicht auch den Bereich E-Commerce outsorcen? Eine solche Agentur bietet neben der Erstellung zahlreiche Services für den E-Commerce Shop an, darunter Marketing, technische Unterstützung und allgemeiner Kundenservice.

Wir zeigen euch, welche Vorteile eine Shopify Agentur bietet und wieso ihr über die Zusammenarbeit nachdenken solltet:

  1. Zeitersparnis

Zeit ist Geld, vor allem wenn man sich in ein neues Thema neben dem eigentlichen Tagesgeschäft einarbeiten müsste. Außerdem wird es schwierig, in mehreren Disziplinen Topleistung erzielen zu können. Um ein solches Desaster vorzubeugen, sollte man eine Shopify Agentur mit diesem Themenfeld zu beauftragen. Damit bleibt mehr Zeit und Fokus für das Kerngeschäft.

  1. Expertise

Der Preis für eine Agentur setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Eine großer Einflussfaktor hierbei die Expertise. Jahrelange Erfahrung in diesem Bereich führen zu einem enormen Wissen. Know-how ist in allen Branchen eine wichtige Ressource und kann zu einem Wettbewerbsvorteil führen.

  1. After Sales Service

Die Erstellung des Online Shops ist nur der erste Schritt der Leistung einer Shopify Agentur. Eine weitere Leistung ist der darauffolgende Kundenservice oder After Sales Service. Darunter fallen beispielweise regelmäßige Updates, bearbeiten von Kundenproblemen und Anpassen des Designs des Webshops. Eine professionelle Agentur bietet eine Art „Rundum-sorglos-Paket“ an. Der Kunde ist also in besten Händen.

 

Wer das volle Potential aus dem Verkauf über das Internet nutzen möchte, kommt um eine Shopify Agentur nicht umher. Durch die Zusammenarbeit mit dem richtigen Partner ist man den Wettbewerbern einen klaren Schritt voraus. Die Unternehmen, die ihr Glück selbst in die Hand nehmen, werden auf lange Sicht das Rennen nicht gewinnen können.

 

Bist Du jetzt auch ein einer Zusammenarbeit interessiert? Dann nimm jetzt Kontakt zu uns auf für ein kostenloses Erstgespräch!

 

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On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung für Onlinshops

Um die Thematik der Suchmaschinenoptimierung besser zu verstehen, ist es hilfreich, die folgenden beiden Begriffe zu kennen und auch zu verstehen. Die Rede ist von On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung. Wie bei vielen anderen Dingen im Leben reicht es nicht aus, sich nur mit einem Teilgebiet zu beschäftigen. Wer nicht beiden Bereichen volle  Aufmerksamkeit schenkt, wird schnell feststellen müssen, dass man sich den bis dato hin erbrachten Aufwand auch hätte sparen können.

Die beiden Begriffe sind an sich selbsterklärend, zumindest in grober Weise. Was aber genau verbirgt sich im Detail dahinter? Wir geben die Antwort!

On-Page-Optimierung

Die On-Page-Optimierung umfasst alle Maßnahmen und Inhalte, die auf der unternehmenseigenen Website und dem Onlineshop stattfinden. Diese inneren Faktoren lassen sich vom Betreiber selber beeinflussen. Deshalb ist es hierbei besonders wichtig, die Verantwortung in die eigene Hand zu nehmen. Die On-Page-Optimierung beinhaltet folgende Punkte:

  1. Keywords

Der erste und auch wichtigste Aspekt sind die Keywords. Auch im zeitlichen Ablauf stehen diese an vorderster Front. Die Keywords signalisieren der Suchmaschine die auf der Website und im Onlineshop vorhandenen Inhalte. Man könnte diese mit einer Mindmap vergleichen, also alle Worte und Begriffe, die einem zu einem bestimmten Thema einfallen.

Die Keywords sollten eine hohe Relevanz aufweisen und in direkter Verbindung mit dem Onlineshop stehen. Dabei sollte ein Pool von Suchbegriffen aufgebaut werden, der nicht nur das Keyword als solches beinhaltet, sondern auch verwandte Begriffe, Synonyme und Dinge, die in direkter Verbindung zum Produkt stehen. Ein interessanter Gedanke hierbei ist, nicht nur das Feld der „Problemlösung“ zu bearbeiten, sondern auch das „Problem als solches“ zu berücksichtigen. Als kleines Beispiel: „Sonnenbrille“ vs „Sonne blendet“.

Lesetipp: Einen Beitrag zur richtigen Keyword Strategie findest Du hier.

  1. Nutzerfreundlichkeit und User Experience

Wenn man es geschafft hat, den Kunden durch die richtige Auswahl der passenden und relevanten Keywords auf die eigene Website zu ziehen, gilt es, ihm diesen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Wie auf im privaten Leben möchte jeder ein guter Gastgeber sein und für das Wohl seiner Gäste sorgen.

Die Ladezeit ist dabei ein wichtiger Faktor, weil man ihm auf mehreren Ebenen begegnet. Erstens die Zeit zwischen dem Klick auf der Suchergebnisseite und dem vollständigen Aufbau der Websiteinhalte und zweitens zwischen den einzelnen Unterseiten der Website. Bereits dort entscheidet sich, wie „der erste Eindruck“ des Kunden ist. Nimmt die Ladezeit mehrere Sekunden in Anspruch, springen viele Leute ab, ohne den vollständigen Inhalt der Website jemals zu Gesicht bekommen zu haben. Die damit verbundene „Absprungrate“ wird ebenfalls negativ von Google wargenommen und sorgt für einen immer größer werdenden Abwärtsstrudel der Bewertung.

Die Navigation innerhalb der Website sollte so leicht und übersichtlich wie möglich sein. Dem Kunden sollte es ermöglicht werden, schnell an sein Ziel zu kommen, statt minutenlang durch den Irrgarten von hunderten von Unterseiten und veralteten Verlinkungen umherzugeistern. Ein genervter und unzufriedener Kunde wird höchstwahrscheinlich keinen Kauf tätigen. Die Strukturen auf der Website sollten deswegen „clean“ und gut durchdacht sein. Wenige Klicks sollten ausreichend sein um dorthin zu gelangen, wo an auf der Seite hin möchte.

  1. Interne Verlinkung und Soziale Medien

Die internen Verlinkungen sollten wie eine Art „Rundgang“ durch die Website aufgebaut werden. Jede Seite sollte die Möglichkeit bieten, auf die nächste und zum Thema passende Seite zu gelangen. Nerviges Gesuche von „wo geht’s denn jetzt weiter“ wird somit eliminiert. Die Linkstruktur spielt dort wieder eine große Rolle.

Gut durchdachte Verlinkungen sorgen für längerer Verweilzeiten und werden von Google als besonders positiv bewertet. Der Besucher fühlt sich also anscheinend „wohl“ auf der Seite und möchte diese so schnell nicht mehr verlassen.

Unternehmen sollten im Jahr 2022 auch auf den sozialen Medien vertreten sein. Facebook, Instagram, LinkedIn und Co sind Anlaufstelle für viele Besucher. Dort können Inhalte geteilt werden, die auf der eigentlichen Website und im Onlineshop sonst keinen Platz finden. Durch das Einbetten von Social Media Buttons wird Google signalisiert, dass das Unternehmen dort auch zu finden und aktiv ist.

 

Off-Page-Optimierung

Die Off-Page-Optimierung beinhaltet alle Website-externen Mittel, welche nicht direkt beeinflusst werden können. Es gibt jedoch trotzdem Möglichkeiten wie man zumindest teilweise Einfluss auf diesen Bereich nehmen kann. Zuerst ist aber zu klären, was alles zur Off-Page-Optimierung gehört.

Organische Backlinks

Organische Backlinks sind ein Indiz für hohe Qualität und stake Vertrauenswürdigkeit. Sie sind eine Art digitale Weiterempfehlen von anderen Websites, die auf die eigene Website verweisen. Organisch bedeutet hierbei, dass diese Websites freiwillig, also ohne investiertes Kapital, eine solche Empfehlung aussprechen. Je mehr qualitativ hochwertige Seiten die Backlinks verbaut haben, desto höher ist die sogenannte „Linkpopularität“. Dies nimmt entscheidenden Einfluss auf die Wertung von Google.

Social Media

In der heutigen Zeit und auch in Zukunft spielen die Sozialen Medien eine große Rolle. Gerade für Firmen, die eine junge Zielgruppe haben, ist es unumgänglich, einen guten Auftritt auf Instagram und Co vorzeigen zu können. Likes, Views, Kommentare und Reposts, also eine positive Interaktion werden von Suchmaschinen also besonders gut gewertet. Die Follower und Kunden interagieren und zeigen somit, dass sie sich mit dem Unternehmen, den Inhalten und den Produkten identifizieren können. Wer dort qualitativ hochwertigen Content liefert, wird dafür auch belohnt.

 

Bei beiden Bereichen sollte stets die Qualität im Vordergrund stehen. Lieber wenige Sachen richtig, professionell und gut machen, statt viele Sachen falsch und schlecht. Ein Tipp, der für alle Lebenslagen anwendbar ist.

 

Lesetipp: Wie Unternehmen ihre Reichweite mit Hilfe von LinkedIn verbessern können, findest Du hier.

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Karriereseiten sind eine hervorragende Möglichkeit zur Personalbeschaffung. Aber warum? Das möchten wir euch in diesem Blogbeitrag erklären!

 

Qualifiziertes und motiviertes Personal ist für jedes Unternehmen absolut essenziell – ohne gute Mitarbeiter läuft nichts. Wie aber kommt man heute an geeignetes Personal?

Die Personalbeschaffung hat sich in den letzten Jahren stark verändert – Stellenanzeigen in der Tageszeitung werden so gut wie nicht mehr genutzt und gelten als veraltet. Heutzutage setzen immer mehr Unternehmen auf Karriereseiten im Internet. Die gesamte Welt ist von der Digitalisierung betroffen, so auch die Rekrutierung von neuer Belegschaft. Die Welt ist in einem rasanten Wandel, und wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Deshalb ist es für Unternehmen absolut empfehlenswert, eine eigene Karriereseite auf ihrer Homepage zu implementieren.

Wir nennen hier deshalb fünf Gründe, wieso Sie in Karriereseiten investieren sollten:

 

1. Bildung einer starken Marke

Erfolgreiche Unternehmen sind daran interessiert, ihren Bewerbern und zukünftigen Mitarbeitern eine starke, einheitliche und aussagekräftige Marke zu präsentieren. Der Markt ist sehr kandidatenorientiert und sie müssen etwas dafür tun, damit man ihr Unternehmen auf dem Schirm hat. Bewerber, vor allem die Besten der Besten, sind sehr wählerisch und geben sich natürlich auch selbst nur mit der Spitzenklasse zufrieden. Die Grundlage für eine Bewerbungsentscheidung ist oftmals der Internetauftritt eines Unternehmens. Wer hier den Informationsbedürftigen keine transparenten Antworten geben kann, beispielsweise auf die Unternehmenskultur und der Mission, ist relativ schnell aus dem Rennen um die Top-Bewerber. Eine Karriereseite bietet die Möglichkeit, das Unternehmen nach außen bestens zu präsentieren und die Neugier zu wecken.

 

2. Einsparung von Personalkosten durch Karriereseiten

Je nach Stellenausschreibung kann eine solche Online-Anzeige zwischen 150 € und 500 € pro Stelle auf einer Jobbörse kosten. Hinzu kommen noch zusätzliche Kosten für die Lebenslaufdatenbank und die Suchfunktion.

Dies erscheint auf den ersten Blick zwar viel, ist jedoch im Vergleich zu den klassischen Recruiting-Maßnahmen doch deutlich kostengünstiger. Zeitungsanzeigen sind um ein Vielfaches teurer um den gleichen Zeitraum abzudecken und eine ähnlich hohe Reichweite zu erzielen. Die Tageszeitung wird abends entsorgt. Die Online-Anzeige bleibt jeden Tag bestehen.

Durch die Nutzung einer Karriereseite können die Kosten zur Personalbeschaffung um etwa 30 % gesenkt werden.

 

3. Zeitersparnis bis zur Einstellung

Wie bereits vorher schon erwähnt, sind die Zeitungsanzeigen nur für einen kurzen Zeitraum verfügbar – eben nur einen Tag. Außer Sie bezahlen dafür, jeden Tag die Stellenanzeige drucken zu lassen, bis Sie die passenden Bewerbenden zu  Mitarbeiter gemacht haben. Das kann lange dauern und eine Menge Geld kosten.

Die Erstellung eines Stellenangebotes online dauert nur wenige Minuten und ist wenige Minuten nach dem Hochladen sichtbar. Eine Interaktion der Bewerber ist in Echtzeit möglich. Außerdem muss diese nicht jeden Tag neu geschaltet werden.

Die Sammlung von eingehenden Bewerbungen geht ebenfalls schneller und ist zentralisiert. Es werden Sie viel mehr Eingänge in einer kürzeren Zeit erreichen als auf den herkömmlichen Wegen. Damit sparen Sie dann nicht nur Zeit ein, sondern haben auch direkt einen besseren Überblick über die Bewerber.

Die Nutzung einer eigenen Karriereseite ist im Schnitt bis zu 70 % schneller als die klassischen Einstellungsmethoden. Sie können direkt Kontakt aufnehmen und haben die Kontrolle über die Geschehnisse.

 

 

4. Aufbau einer Datenbank durch Karriereseiten

Die Nutzung einer eigenen Karriereseite ermöglicht es Ihnen, attraktive Lebensläufe von besonders qualifizierten Bewerbern zu speichern, um somit eine interne Datenbank aufzubauen. Ein Portfolio von diesen Spitzenkandidaten kann zu einem späteren Zeitpunkt von Vorteil sein.

 

 

5. SEO

Tagtäglich suchen etwa 15 Millionen Menschen nach neuen Jobs. Dabei wird meistens die Suchmaschine Google verwendet. Um nicht unter den tausenden von anderen Stellenangeboten unterzugehen, ist es von besonderer Relevanz, ganz oben in der Google Suche angezeigt zu werden. Mit einer optimierten Karriereseite kann sichergestellt werden, dass die passenden Suchanfrage als erstes angezeigt werden.

Optimiert bedeutet, dass die Seite eine gute Balance zwischen relevanten Keywords sowie Meta-tags, einer hohen Lesefreundlichkeit und SEO-freundlichen URLs hat. Um das volle Potential auszuschöpfen, muss auf diese Punkte eingegangen werden.

Natürlich sollten auch alle anderen Inhalte auf ihrer Website außerhalb der eigenen Karriereseiten diese Punkte erfüllen, um das „große Ganze“ zu perfektionieren. Auf ihrer Website sollten keine Fragen offenbleiben. Dazu eignet sich auch hervorragend die Erstellung einer FAQ (freequently asked Questions) Seite.

 

 

Lohnt sich die Erstellung von Karriereseiten?

Wir sind der Meinung: Absolut! Es ist nicht nur lohnenswert, sondern in der heutigen Zeit absolut essenziel. Wer diese Möglichkeiten nicht nutzt, lässt eine Menge Potential auf der Strecke!

 

 

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